Im Gespräch mit Ihnen arbeite ich auf der Basis der Klientenzentrierten Gesprächstherapie, dem Focusing und der Lösungsorientierten Kurzzeittherapie.

Zusätzlich nutze ich bei Bedarf Elemente aus der Verhaltenstherapie und des Therapeutischen Schreibens.

Die Personzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers basiert auf den drei Grundpfeilern der Wertschätzung, der Einfühlung und der Echtheit. Das heißt, dass ich dem Klienten mit Respekt und Wohlwollen begegne, versuche, ihn mit Einfühlungsvermögen zu erkennen und zu verstehen und selbst als Gegenüber authentisch zu sein.

Carl Rogers geht davon aus, dass jeder Mensch über Selbstheilungskräfte verfügt und danach strebt, in Harmonie mit sich selbst, seinen Werten und seinen Beziehungen zu seiner Umwelt zu leben.

Diese Selbstheilungskräfte sollen in der Therapie aktiviert werden.

Zur Unterstützung nutze ich das Focusing nach E. Gendlin. Dabei spüren wir in unseren Körper hinein und hören ihm zu. Da unser Körper sich in ständiger Interaktion mit seiner Umwelt befindet, hat er einen riesigen Erfahrungsschatz an Problemlösungsmöglichkeiten gebildet. Auf dieses Körperwissen, populär auch Bauchgefühl genannt, soll die Aufmerksamkeit gerichtet werden. Statt also über ein Problem in immer der gleichen Weise nachzugrübeln, verweilen wir wohlwollend und absichtsfrei beim „Felt sense“, dem Bauchgefühl. Dann können sich die impliziten Bedeutungen in Worten, Bildern oder Handlungsimpulsen entfalten.

Die Lösungsorientierte Kurztherapie ist ein auf die Zukunft gerichtetes und von den Zielen des Klienten geleitetes Verfahren. Durch passende Fragen wird der Klient dazu angeregt, machbare und seinem Leben angemessene Lösungen zu finden.

All diesen Therapieansätzen ist gemeinsam, dass die inneren Ressourcen des Klienten gewürdigt und gezielt gefördert werden.